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FDBF - Schussgerät Tawern 2:1

Am 29.03.2010 trafen die FDBF, zu Beginn der neuen Saison 2010, im heimischen Moselstadion/Kunstrasenplatz auf die Freizeitmannschaft Schußgerät Tawern.

Schiedsrichter F. Kassing pfiff die Partie pünktl. um 20.15 Uhr an.
Gespielt
wurden 2 x 30 Minuten. Das Spiel war zu Beginn geprägt durch das gegenseitige Abtasten beider Mannschaften, bis beide Teams sich nach ca. 10 Minuten geordnet und aufeinander eingestellt hatten.
Madhi Z. (99) hatte die erste große Chance bei den Brasilianern, konnte jedoch kein Tor erzielen.
Schussgerät Tawern, nun aufgewacht, setzte daraufhin durch einige gut vorgetragene Angriffe im weiteren Verlauf des Spiels die Brasilianer- abwehr, geführt von Rünaldinho (111) immer mehr unter Druck, was auch dann in der 22. Minute zu einem Tor führte.
Das Mittelfeld der FDBF schien in der erste Spielhälfte etwas desorientiert und konnte trotz mehrerer Angriffsversuche nicht wirkungsvoll genug den Gegner Tawern zu Fehlern zwingen. Es stand somit zur Halbzeit 1:0 für die Gastmannschaft.
Nach einigen Umstellungen und Auswechslungen kurz nach Beginn der zweiten Halbzeit bekamen die FDBF dann doch das Spiel in den Griff. Der Gegner Schussgerät Tawern schien wie gelähmt aus der Pause zurückge- kommen zu sein. Einige schöne Einzelaktionen der Brasilianer führten schließlich in der 39. Minute zum wohlverdienten Ausgleich durch Mahdi Z.
(99). Im weiteren Verlauf des Spiels konnte Tawern nicht mehr wirklich nachlegen. Die FDBF behielten die Oberhand und schienen konditionell dem Gegner nun überlegen. Labadidi (11), erzielte dann endlich nach mehreren Versuchen das erlösende 2:1 für die FDBF in der 55. Minute.
Schussgerät Tawern hatte scheinbar schon in der ersten Spielhälfte sein Pulver verschossen und verlies nach dem Schlusspfiff als fairer Verlierer den Platz.

Fazit:
Kein aufregendes Spiel der beiden Mannschaften zum Saisonauftakt. Ein schlussendlich verdienter Sieg der Brasilianer über einen sehr fair spielenden Gegner, der zwar auch seine Torchancen hatte, diese aber nicht in einen Sieg ummünzen konnte.

Der Ghostwriter